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  • #202
    Heike Lohmann
    Teilnehmer

    Wir haben drei Angebote für unser Haus eingeholt (160 qm, Keller, Doppelgarage). Zwischen dem günstigsten und dem teuersten liegen fast 9.000 Euro. Die Angebote sind schwer zu vergleichen, jeder schreibt es anders auf. Woran erkennt man ein seriöses Angebot? Und wie finde ich überhaupt Betriebe mit Zeit? Hier in der Gegend sind die meisten auf Monate ausgebucht.

    #203
    Dirk Sander
    Teilnehmer

    Vergleichbar werden die Angebote nur über ein gemeinsames Leistungsverzeichnis: Anzahl Steckdosen, Schalter und Lichtauslässe je Raum, Schalterprogramm, Zählerschrank mit wie vielen Feldern, Unterverteilungen, Netzwerkverkabelung, Vorbereitung für Wallbox und PV, Außenanschlüsse, Rauchmelder, Prüfung und Dokumentation. Wenn einer ohne Aufstellung einen Pauschalpreis nennt, würde ich nachhaken, was drin ist. Betriebe findet man über die Innung, über Bauleitung und Nachbarn. Ob der Betrieb beim Netzbetreiber im Installateurverzeichnis eingetragen ist, darf man ruhig fragen.

    #204
    Frank Lüdemann
    Teilnehmer

    Ich nehm meistens den Günstigsten und hab mich auch schon über Nachträge geärgert. Preis allein ist es nicht.

    #205
    Weserbergland_Olli
    Teilnehmer

    bei uns hat geholfen, den elektriker schon in der planung einzubinden und nicht erst am schluss. dann ist auch der termin sicherer.

    #206
    Heike Lohmann
    Teilnehmer

    Update: Wir haben uns für das mittlere Angebot entschieden. Das Leistungsverzeichnis haben wir gemeinsam abgeglichen, dabei sind zwei Positionen dazugekommen. Preis am Ende 17.600 Euro. Danke Dirk.

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